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„Kød og blod“ (Fleisch und Blut) ist der Titel des dänischen Films, der Freitag in der Sektion Panorama seine Weltpremiere feierte. Ein Hybrid aus Thriller und Familiendrama, Mafia Film und Coming of Age. Regisseurin Jeanette Nordahl wagt sich mit ihrem Regiedebüt in ein von Männern dominiertes Genre: und brilliert.

Family comes first
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Goldene Adern

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Amras Mutter Zaya kümmert sich um die Ziegenherde und Erdene, sein Vater, verdient Geld als Mechaniker und mit dem Verkauf von Käse. Doch Amras Traum ist es, ein Lied aus einer alten mongolischen Sage bei der Show „Mongolia´s got Talent“ zu singen.




Adern der Welt, von Byambasuren Davaa, spricht das Thema der Vertreibung der traditionellen Nomaden in der Mongolei an. Die Nomaden in der Mongolei haben Respekt gegenüber der Natur und schöpfen Kraft aus ihren Traditionen. Doch unter der Erde der Mongolei liegen noch viele Bodenschätze, die abgebaut werden. Nomaden die in einer Region leben, was ein Bergbaugebiet werden soll, müssen ihr ganzes Leben dort aufgeben und ihr Land verkaufen und umziehen. Viele Mongolen kämpfen für die Erhaltung ihres Lebensraumes.
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Between surealism and reality

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